24. Pfälzisches Burgensymposion in Neustadt

Neue Erkenntnisse und Forschungsmethoden

Bietet dem Besucher zahlreiche sehenswerte Details: Burgruine Meistersel bei Ramberg

Bietet dem Besucher zahlreiche sehenswerte Details: Burgruine Meistersel bei Ramberg

Mit einer Exkursion zur Burg Meistersel bei Ramberg in der Pfalz beginnt am Freitag, 1. September, ab 14.30 Uhr in Neustadt an der Weinstraße, Stadtteil Mußbach, Herrenhof, Herrenhofstraße 6, das 24. Pfälzische Burgensymposium. Das Symposion 2017 steht unter dem Leitthema: Interdisziplinäre Aspekte und Ergebnisse der pfälzischen Burgenforschung. Der Herrenhof wird auch der Tagungsort der zweitägigen Veranstaltung sein, die ab 19 Uhr mit der Eröffnung durch Prof. Dr. Pirmin Spieß, Vorsitzender der Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung Neustadt an der Weinstraße, startet. Den Eröffnungsvortrag hält um 19.30 Uhr Dr. Sabine Klapp, Direktorin des Instituts für pfälzische Geschichte und Volkskunde in Kaiserslautern, über das Thema  „Burgherrin und Frauenzimmer – das Leben adliger Frauen auf spätmittelalterlichen Burgen“. Tags darauf, am Samstag, 2. September, ab 9.20 Uhr gewähren Experten Einblicke in neueste Erkenntnisse der pfälzischen Burgenforschung. Unter anderem geht es um das Zisterzienserkloster Stürzelbronn im Beziehungsnetz benachbarter Burgen sowie um die Burgen Schoeneck (Elsaß), Trifels (Pfalz) und Meistersel (Pfalz).  Die Veranstaltung wird von der Stiftung zur Förderung der pfälzischen Geschichtsforschung unter Beteiligung der Stadt Neustadt, der Deutschen Burgenvereinigung, der Bezirksgruppe Neustadt des Historischen Vereins der Pfalz und dem Cercle d’Histoire et d’Archéologie de l’Alsace du Nord organisiert. Unter www.deutsche-burgen.org/de/landesgruppen/rheinland-pfalz/saarland.html ist das Gesamtprogramm abrufbar. Die Veranstaltung ist kostenlos. Um Anmeldung unter j.keddigkeit@institut.bv-pfalz.de wird gebeten.

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