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Am Mittwoch, 18. Februar, referiert Dr. Herbert von Francken-Welz vom Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum (DLR) Eifel um 15.15 Uhr an der Landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt (LUFA) in Speyer, Obere Langgasse 40, über den „Anbau von nachwachsenden Rohstoffen in Rheinland-Pfalz und den sich daraus ergebenden Untersuchungsbedarf" (Eintritt frei). Nachwachsende Rohstoffe tragen auf vielfältige Weise zu einer nachhaltigen Energie- und Rohstoffbereitstellung bei. Im vergangenen Jahr wuchsen sie auf rund zwei Millionen Hektar, das sind knapp 17 Prozent der Ackerflächen Deutschlands. Zurzeit bestimmen einige wenige Arten die Energiefruchtfolge. Hier ist es notwendig, den Anbau hinsichtlich der Verwertung zu optimieren, nachhaltige Fruchtfolgesysteme standortgerecht zu etablieren und das Spektrum der Pflanzenpalette langfristig zu erweitern. Francken-Welz berichtet über die von den DLRs in Rheinland-Pfalz seit einigen Jahren durchgeführten pflanzenbaulichen Versuche.

Nachricht vom Dienstag, 10. Februar 2009
Untersuchungen mit nachwachsenden Rohstoffen auch an der LUFA Speyer: Sudangras, eine spezielle Hirseart, auf dem Rinkenbergerhof

Untersuchungen mit nachwachsenden Rohstoffen auch an der LUFA Speyer: Sudangras, eine spezielle Hirseart, auf dem Rinkenbergerhof

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