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Lale kehrt aus dem Karlstal heim
Neun Glanrinder über Sommer als Landschaftspfleger im Einsatz
Nach einer regenreichen Saison hat das Hofgut Neumühle nun Glankuh Lale vom Karlstal bei Trippstadt wieder in den heimischen Stall bei Münchweiler an der Alsenz zurückgeholt. Vier Tiere konnten verkauft werden und wurden noch im Karlstal von ihren neuen Besitzern abgeholt. Das Fleisch der vier Ochsen kann während der derzeit laufenden Glanrindwoche bis Ende Oktober in den gastronomischen Partnerbetrieben des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen gekostet werden. „Trotz des vielen Regens ist es den Tieren gelungen, die Talaue gut abzugrasen und damit erneut einen Beitrag gegen die Verbuschung des Karlstals zu leisten", resümierte Dr. Karl Landfried, Leiter des Hofguts Neumühle. Neun Jungtiere der etwa 30-köpfigen Glanrindherde der Neumühle waren Anfang Juni auf eine sieben Hektar große Fläche ins Karlstal gebracht worden, die sie in drei Abschnitten nacheinander abgeweidet haben. „Wir freuen uns über die große Nachfrage nach Mutterkühen, was zeigt, dass die Glanrinder wieder beliebter werden", so Landfried.




