Dank und Anerkennung für langjähriges Engagement

Bezirkstagsvorsitzender gratuliert 18 Jubilaren

Haben mitgeholfen

Haben mitgeholfen

„Sie haben Dank und Anerkennung verdient für Ihr langjähriges Engagement beim Bezirksverband Pfalz und in seinen Einrichtungen“, mit diesen Worten gratulierte Bezirkstagsvorsitzender Theo Wieder insgesamt 18 Jubilaren in einer kleinen Feierstunde im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern: „Sie haben mitgeholfen, diesen Regionalverband weiterzuentwickeln, der ein Kleinod in der politischen Landschaft ist und sich um ein anspruchsvolles Aufgabenfeld kümmert.“ Allerdings seien die Rahmenbedingungen in den vergangenen Jahren schwieriger geworden. Er warb für Verständnis, dass man jetzt sparen müsse, um auch künftig „beim Bezirksverband Pfalz einen guten und sicheren Arbeitsplatz zu haben“. Hierbei könne sich jeder einbringen und gegebenenfalls Sparvorschläge aus seinem Bereich machen.

Für seine 40-jährige Lehrtätigkeit dankte Wieder Robert Kuhn, der seit 1971 als Grund- und Hauptschullehrer, seit 1972 am Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation (PIH) in Frankenthal tätig ist. Nach einem weiteren Studium ist er dort als Förderschullehrer beschäftigt. Genauso lange ist Eduard Sanders beim Pfalztheater in Kaiserslautern im Einsatz, zunächst als Tänzer und seit 1981 als Requisiteur. Brigitte Störz war zunächst von 1971 bis 1994 Sekretärin bei der Volkshochschule Kaiserslautern, bevor sie 1995 ans Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde in Kaiserslautern wechselte und dort insbesondere mit der Sachbearbeitung migrationsgeschichtlicher Anfragen betraut ist.

Weitere 14 Beschäftigte feierten ihr 25-jähriges Dienstjubiläum. Am Pfalztheater Kaiserslautern sind Günther Fuchs als Bühnenarbeiter, Matthias Jauß als Posaunist im Orchester, Iris Rosinus als Requisiteurin und Ilona Schmid als Dramaturgiesekretärin angestellt. Alexandra Herpel ist beim Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation in Frankenthal seit 1986 als Erzieherin tätig und leitet dort ein Haus des Internats. Nach der Ausbildung zur Chemielaborantin in der Landwirtschaftlichen Untersuchungs- und Forschungsanstalt (LUFA) in Speyer nehmen dort Renate Kerth Aufgaben im Bereich „Tierernährung/Futtermittel“ und Anja Villhauer im Bereich „Anorganische Wert- und Schadstoffe“ wahr. Auf dem Versuchsfeld der LUFA auf dem Rinkenbergerhof betätigt sich Walter Klein als Landwirt und nimmt seit 1990 Proben, die dann im Labor untersucht werden. Der gelernte Maschinenschlosser Bernd Lederer, der in Heidelberg für das Lehramt studierte, lehrte zunächst an der Berufskraftfahrschule in Ludwigshafen und kam 1989 zur Meisterschule für Handwerker nach Kaiserslautern, wo er 1995 zum Oberstudienrat ernannt wurde. Christian Rein, der zunächst Elektrotechnik, später dann noch Wirtschaftslehre und Pädagogik studierte, war zunächst an der katholischen Familienbildungsstätte in Neunkirchen sowie an der staatlichen Meisterschule und Fachschule für Technik des Saarlandes in Saarbrücken tätig, bevor er 2008 an die Meisterschule für Handwerker versetzt wurde. Elke Rauch ist seit 25 Jahren in der Pfalzakademie in Lambrecht als Hauswirtschafterin beschäftigt. Ursula Groblica und Helene Thorsch kamen als Reinemachefrauen zum Bezirksverband Pfalz und sind in der Zentralverwaltung sowie im Museum Pfalzgalerie in Kaiserslautern im Einsatz. Der ausgebildete Elektroinstallateur Willi Weber ist als Betriebselektriker in den Kaiserslauterer Einrichtungen des Bezirksverbands Pfalz tätig.

Nachdem Dirk Dannowski seit zehn Jahren dem Orchester des Pfalztheaters angehört, wurde der Klarinettist zum Kammermusiker ernannt. 1998/99 war er beim Konzertorchester Brandenburg, anschließend bis 2001 als Soloklarinettist beim Konzertorchester Eberswalde angestellt.