Entgeltgleichheit im öffentlichen Dienst und neues Gleichstellungsgesetz

Regionaltagung in der Pfalzakademie Lambrecht

Lädt mit ihren Kolleginnen zur Regionaltagung in die Pfalzakademie Lambrecht ein: Renate Flesch (hinten

Lädt mit ihren Kolleginnen zur Regionaltagung in die Pfalzakademie Lambrecht ein: Renate Flesch (hinten

„Entgeltgleichheit im öffentlichen Dienst und novelliertes Gleichstellungsgesetz – wie geht das zusammen?“ lautet der Titel einer Informationsveranstaltung, die am Mittwoch, 1. Juni, in der Pfalzakademie Lambrecht, Franz-Hartmann-Straße 9, von 9.30 bis 16 Uhr stattfindet.

Gleichstellungsbeauftragte, Personalratsmitglieder und Personalentscheider des öffentlichen Dienstes sind eingeladen, zu lernen, wie Bewertungsmethoden und Prüfinstrumente anzuwenden sind, wenn es um die Frage der Gehaltsgleichheit geht. Die Referentin Pia Müller von der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft Verdi greift diesen Aspekt auf: Wo versteckt sich Entgeltdiskriminierung im öffentlichen Dienst und wie kann dies geprüft werden? In diesem Zusammenhang können die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Beispiele aus eigener Erfahrung besprechen. Birgit Groh-Peter, Referatsleiterin im rheinland-pfälzischen Ministerium für Integration, Familie, Kinder, Jugend und Frauen stellt gravierende Neuerungen des Landesgleichstellungsgesetzes von Dezember 2015 vor.

Zu dieser ersten regionalen Tagung zum neuen Gleichstellungsgesetz des Landes Rheinland-Pfalz laden die Gleichstellungsbeauftragte des Bezirksverbands Pfalz, Renate Flesch, die Bürgermeisterin der Stadt Speyer, Monika Kabs, sowie Inge Sabin, die Gleichstellungsbeauftragte der Gemeindeverwaltung Limburgerhof, ein. Die Tagung wird unterstützt durch die Gleichstellungsstelle der Stadt Speyer.

Ein zweigängiges Mittagessen, auf Wunsch auch vegetarisch, sowie Tagungsgetränke sind im Beitrag von 25 Euro inbegriffen. Um Anmeldung bis 18. Mai bei der Pfalzakademie unter www.pfalzakademie.de wird gebeten, Informationen sind telefonisch unter der Nummer 0631 3647-169 erhältlich.