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- Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie
- Erwachsenen- psychiatrie und Schlafzentrum
- Fachabteilung Neurologie
- Klinik für Forensische Psychiatrie
- Pfalzinstitut – Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie
- Bereich „Betreuen - Fördern - Wohnen“
- Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie - Kaiserslautern
- Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie - Rockenhausen
Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie
Klingenmünster
Das Pfalzklinikum für Psychiatrie und Neurologie in Klingenmünster kann mit einer langen Erfahrung in der Behandlung psychisch kranker Menschen aufwarten. Als 1857 die Klinik auf der grünen Wiese inmitten der landschaftlich reizvollen Südpfalz errichtet wurde, lagen die Gründer ganz im Trend der Zeit. Abgeschottet von ihrer krankmachenden Umgebung sollten die Patienten in freier Natur genesen.

- Das Pfalzklinikum bildet mit seinem Verbund von Einrichtungen und therapeutischen Angeboten das Rückgrat der Gesundheitsversorgung der Region.
Inzwischen ist man von dieser Idee des zentralen Krankenhauses abgekommen, und die Entwicklung geht hin zu gemeindenahen psychiatrischen Kliniken. Das Netz von stationären und ambulanten Behandlungseinrichtungen wird über die ganze Region eng geknüpft, um psychisch kranke Menschen in ihrer gewohnten Umgebung und in der Nähe ihrer Familien zu behandeln und dadurch ihre Reintegration in die Gesellschaft zu erleichtern. Für die Erwachsenen-Psychiatrie ist dieser Prozess weitgehend abgeschlossen, in der Kinder- und Jugendpsychiatrie steht er noch am Anfang.

- Pfälzische Gedenkstätte für die Opfer der NS-Psychiatrie auf dem Klinikfriedhof
Der Bezirksverband Pfalz ist Gewährsträger des Pfalzklinikums für Psychiatrie und Neurologie, seit 1998 eine Anstalt des öffentlichen Rechts. Das Klinikum führt heute gemeindenahe Einrichtungen an vielen Standorten der Pfalz, so in Klingenmünster, Kaiserslautern, Rockenhausen, Landau, Speyer, Edenkoben und Dahn. Um die Bürgerinnen und Bürger über aktuelle Entwicklungen zu informieren, führt das Pfalzklinikum regelmäßig Nachbarschaftsforen durch.
Anlässlich der 150-Jahr-Feier im Jahr 2007 wurde die Gedenkarbeit am Pfalzklinikum weiter intensiviert. Im April 2008 wurde auf dem Klinikfriedhof eine "Pfälzische Gedenkstätte für die Opfer der NS-Psychiatrie" eingeweiht, die in der nächsten Zeit sukzessive ausgebaut werden soll.



