Hand und Herz für die Kunst

„Art after Work“ spürt dem künstlerischen Schaffen nach

Kreatives Zusammenspiel von Herz und Hand: Bronzeschale von Friedrich Weschmitt

Kreatives Zusammenspiel von Herz und Hand: Bronzeschale von Friedrich Weschmitt

„Kunst – Hand und Herz“ lautet das Motto der nächsten Ausgabe von „Art after Work“ am Dienstag, 4. Juni, um 19 Uhr im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk). Das Spiel der Hände und Fingerfertigkeiten gehören so selbstverständlich zu unserem Leben, dass wir uns kaum einmal vergegenwärtigen, wie abhängig wir von ihnen sind. Welche Bedeutung aber haben die Hände für kreativ Schaffende, für die Urheber von Bildender und Angewandter Kunst? Mit welchem Bewusstsein wird „das Denken mit den Händen“ vollzogen und wie sehr spricht dabei auch die emotionale Seite, das Herz mit? An manchen Werken ist es mitunter deutlich ablesbar. Das Ausloten der Grenzen des handwerklich Machbaren kann zudem Quell kreativer Ideen werden. Das Zusammenspiel von Hand und Gehirn, seine Auswirkung auf die Kultur des Menschen ist ein komplexes und hochspannendes Thema. Einige Facetten stellt Svenja Kriebel an diesem Abend vor und diskutiert gerne mit den Besuchern an der Sektbar weiter. Eintritt, Führung und ein Glas Sekt kosten 7,50 Euro; eine Anmeldung sollte bis 3. Juni erfolgen (Telefon 0631 3647-201, info@mpk.bv-pfalz.de ).