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Wissenswertes rund um die (Entstehungs-)Geschichte der Pfalzbibliothek in Kaiserslautern

Die Pfalzbibliothek, Außenansicht
  • 2008:
    Der Bestand umfasst heute etwa 80 000 Bücher und andere Medien. Pro Jahr werden neben der „normalen“ Bibliotheksarbeit mehrere Ausstellungen, Lesungen und andere Aktionen organisiert, was mit viereinhalb Planstellen und einer Auszubildenden geleistet wird.

  • 2005:
    Die Pfalzbibliothek feiert 125jähriges Bestehen.

  • 2003:
    Die Pfalzbibliothek, bisher schon ein Ort für Autorenabende mit Pfälzer Literaten, macht verstärkt mit Veranstaltungen wie Ausstellungen, Podiumsdiskussionen und Lesungen auf sich aufmerksam und erfährt steigende Besucherresonanz.

  • 2002:
    Dr. Theo Schwarzmüller wird neuer Direktor des Instituts für pfälzische Geschichte und der Pfalzbibliothek.

  • 1995:
    Die Stadt Kaiserslautern überlässt der Pfalzbibliothek ihre umfangreiche Palatina-Sammlung als Dauerleihgabe.

  • 1991:
    Der Bezirksverband kauft das Gebäude in der Bismarckstraße. Nach dem Umbau zieht die Pfalzbibliothek 1994 in ihre neuen Räumlichkeiten ein.

  • 1977:
    Die Pfalzbibliothek erhält ihren heutigen Namen und der Sammelauftrag wird mit der Spezialisierung auf die Region Pfalz neu definiert. Sie betreut alle Einrichtungen des Bezirksverbands Pfalz in Kaiserslautern.

  • 1970:
    Die Bibliothek unterstützt die neue Universität Kaiserslautern in ihren Aufbaujahren.

  • 1945:
    Neuanfang mit rund 6000 verbliebenen Büchern.

  • 1944:
    Zweiter Weltkrieg: bei einem Luftangriff wird ein Großteil des Bibliotheksbestandes zerstört. 1938 Gewerbemuseum und Bibliothek gehen in die Trägerschaft des Bezirksverbands Pfalz über.

  • 1885:
    Im Dezember zerstört ein Brand die Räume der Bibliothek vollständig. Die Restauration dauert zwei Jahre.

  • 1880:
    Die heutige Pfalzbibliothek entsteht als Fachbibliothek für das neue Gewerbemuseum Kaiserslautern.

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