Pfälzisches Institut auf Deutschem Historikertag in Mainz vertreten

Präsentation zur Auswanderung, Vorträge über Deportation und Klosterlexikon

Pfälzer in aller Welt: Auswandererzug in den amerikanischen Westen um 1850 (Archiv: Roland Paul)

Pfälzer in aller Welt: Auswandererzug in den amerikanischen Westen um 1850 (Archiv: Roland Paul)

Das Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde ist vom 25. bis 28. September auf dem 49. Deutschen Historikertag in Mainz vertreten. Im Rahmen dieses Ereignisses stellen rheinland-pfälzische Kultureinrichtungen ihre Arbeitsbereiche innerhalb einer Gemeinschaftspräsentation im Philosophicum der Universität vor dem Hörsaal P1 vor. Zusammen mit dem Landeshauptarchiv Koblenz/Landesarchiv Speyer und dem Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz präsentiert das Kaiserslauterer Institut des Bezirksverbands Pfalz den Bereich „Auswanderung aus Rheinland-Pfalz“. Daneben gibt es zwei Kurzvorträge zu laufenden Projekten des Instituts: Am Mittwoch, 26. September, um 17.30 Uhr stellt Jürgen Keddigkeit das „Pfälzische Klosterlexikon“ vor und am Donnerstag, 27. September, um 9 Uhr beschäftigt sich Pascal Roth mit der „Deportation der pfälzischen Juden nach Gurs (Frankreich) 1940“. Nähere Informationen zum Historikertag finden sich unter www.rheinland-pfalz-macht-geschichte.de.