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Der Bezirkstagsvorsitzende mit den Gewinnern der Pfalzpreise 2011 (von links): Theo Wieder, Prof. Dr. Hans Fenske (Pfalzpreis für pfälzische Geschichte und Volkskunde), Frank Schumacher (Nachwuchspreis Kunsthandwerk), Dr. Wolfgang Reiser und Kurt Mutter von der EMS Elektro Metall Schwanenmühle (Zukunftspreis Pfalz) sowie André Klein vom CVJM Katzweiler-Mehlbach-Hirschhorn zusammen mit Sara Fritz, Tony Poesch, Doreen Osmelak, Johannes Schneider, Jana Michel (Nachwuchskategorie Zukunftspreis). Die Trägerin des Pfalzpreises für Kunsthandwerk, Kyra Spieker, konnte nicht an der Pfalzpreis-Gala teilnehmen.
Der Bezirkstagsvorsitzende mit den Gewinnern der Pfalzpreise 2011 (von links): Theo Wieder, Prof. Dr. Hans Fenske (Pfalzpreis für pfälzische Geschichte und Volkskunde), Frank Schumacher (Nachwuchspreis Kunsthandwerk), Dr. Wolfgang Reiser und Kurt Mutter von der EMS Elektro Metall Schwanenmühle (Zukunftspreis Pfalz) sowie André Klein vom CVJM Katzweiler-Mehlbach-Hirschhorn zusammen mit Sara Fritz, Tony Poesch, Doreen Osmelak, Johannes Schneider, Jana Michel (Nachwuchskategorie Zukunftspreis). Die Trägerin des Pfalzpreises für Kunsthandwerk, Kyra Spieker, konnte nicht an der Pfalzpreis-Gala teilnehmen.

Mit dem Zukunftspreis Pfalz , der im Jahr 2009 erstmals verliehen wurde, will der Bezirksverband Pfalz herausragende innovative Ideen, Produkte, Vorhaben und Leistungen, die die Zukunftsfähigkeit und die nachhaltige Entwicklung der Region stärken, fördern.

Ausgezeichnet werden Projekte aus den Bereichen der Umwelt, Natur-, Geistes- beziehungsweise Gesellschaftswissenschaft, Technologie oder Wirtschaft. Für die Auswahl der Preisträger sind unter anderem der Kreativitätsgrad, die Neuartigkeit, die Realisierbarkeit sowie das Marktpotenzial des Projekts maßgebend. Die Errungenschaften oder Leistungen sollen ein Alleinstellungsmerkmal aufweisen und echte Verbesserungen beziehungsweise einen Fortschritt gegenüber derzeitigen Prozessen mit sich bringen. Darüber hinaus sollen die Vorhaben einen Nutzen für die Gesellschaft, beispielsweise durch Optimierung des Ressourcen-Einsatzes oder durch Steigerung der Lebensqualität, mit sich bringen und ökologische, ökonomische und soziale Aspekte miteinander in Einklang bringen.

Der Zukunftspreis Pfalz wird als Hauptpreis (10.000 Euro) und Nachwuchspreis (2.500 Euro) vergeben. Um den Preis kann man sich selbst bewerben oder vorgeschlagen werden; dabei sollte ein sachlicher oder persönlicher Bezug zur Pfalz bestehen. Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Jury. Die Preisrichtlinien stehen unten zum Download bereit. Die nächste Vergabe des Zukunftspreises Pfalz erfolgt im Jahr 2013.

Download der Richtlinien des Zukunftspreises Pfalz als PDF-Datei

Preisträger

ausgezeichnete Zukunftspreisträger ab 2009 

2011PfalzpreisEMS Elektro Metall Schwanenmühle GmbH, Horbach
NachwuchspreisChristlicher Verein Junger Menschen Katzweiler-Mehlbach-Hirschhorn
2009PfalzpreisSchäfer-Additivsysteme GmbH, Ludwigshafen
NachwuchspreisKlaus Denker, Hochspeyer
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