Streifzug durch die lokale und regionale Geschichte

Buchpremiere des Jahrbuchs in der Pfalzbibliothek Kaiserslautern

Vereint drei Jahrgänge: das Kaiserslauterer Jahrbuch für pfälzische Geschichte und Volkskunde

Vereint drei Jahrgänge: das Kaiserslauterer Jahrbuch für pfälzische Geschichte und Volkskunde

Das druckfrische „Kaiserslauterer Jahrbuch für pfälzische Geschichte und Volkskunde“, das die Bezirksgruppe Kaiserslautern des Historischen Vereins der Pfalz herausgibt, wird am Montag, 6. Juli, um 19 Uhr in der Pfalzbibliothek, Bismarckstraße 17, vorgestellt (Eintritt frei). Institutsdirektor Roalnd Paul begrüßt die Gäste, Jürgen Keddigkeit und Barbara Schuttpelz stellen das Werk, das drei Jahrgänge (2013/2014/2015) vereint, vor. In zehnminütigen Kurzvorträgen widmen sich vier Autoren unterschiedlichen Themen: Dr. Christian Decker beleuchtet die Arbeitskämpfe in Kaiserslautern und Frankenthal um 1900, Dr. Anton Neugebauer erläutert das Sickingenepitaph in Landstuhl, Julia Misamer beschreibt das Ende des Zweiten Weltkriegs und den Neuanfang in der Pfalz und Dr. Christian Könne geht unter dem Titel „Amerikaner, Atomrüstung und Amüsierdamen“ der Frage nach, wie die Pfalz als „Wilder Westen“ dem Aufbau des Sozialismus in der DDR nützt.