Termine im Pfalzklinikum Klingenmünster

Gruppe für Angehörige von Menschen mit Demenz

Die Gruppe für Angehörigevon Menschen mit Demenz trifft sich amDienstag,5.November.

Die regelmäßigen Treffen finden jeden ersten Dienstag von 18bis 20 Uhrim Pfalzklinikum in Klingenmünster (ab sofort im Alleehaus, 1. OG) statt. Die Angehörigen tauschen sich unter anderem über eigene Erfahrungen im Umgang mit der Pflege eines demenzkranken Menschen aus und erhalten kostenfreie Beratungen von Pflegepersonal zu bestimmten Themen. Bei allen Treffen ergänzt Gruppenleiterin Sarah Doll jeweils die fachliche Sichtweise. Eine Anmeldung zuder Gruppe ist nicht erforderlich. Unterstützung und Beratung rund um die Krankheit Demenz erhalten Angehörige von Betroffenen auch unter der Telefonnummer 0172-7268918. Ulrich Kothe, der Ehemann einer Patientin, bietet in Zusammenarbeit mit dem Pfalzklinikum eine telefonische Beratung an. Hinter dem Angebot steckt die Idee, betroffenen Angehörigen eine Möglichkeit zum Austausch mit einem Menschen zu geben, der ihre Situation nachvollziehen und ihre Sorgen und Nöte aus eigener Erfahrung nachfühlen kann. Das Beratungstelefon kann jedoch keine professionelle Beratung ersetzen.Kontakt: Sarah Doll, Fachkrankenschwester Station G2 der Klinik für Gerontopsychiatrie, Tel. 06349/900-2680 (Sprechzeit jeden Dienstag von 13 bis 16:30 Uhr); E-Mail: sarah.doll@pfalzklinikum.de

Gruppe für Angehörige von psychisch kranken Erwachsenen

Gäste sind immer willkommen

Die Gruppe für Angehörige von psychisch kranken Erwachsenen trifft sich am Dienstag, 5.November um 18.00 Uhr im Pfalzklinikum in Klingenmünster (Gebäude 4, 1. OG, Raum 20-011) zum Thema"Doppeldiagnosegruppe als stationäres Therapieangebot". Die weiteren Gruppentreffs finden jeweils am1. und 3. Dienstag des Monatsstatt. Angehörige, Betroffene, Behandler und Interessierte sind bei der Gruppeimmer herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ansprechpartner/-in fürdie Gruppesind Oberärztin Dr. Michaela Gensheimer (Tel. 06349/900-2162), Sozialarbeiterin Heike De Haan (Tel. 06349/900-2117) und Diplom-Psychologe Bernhard Dobbe (Tel. 06349/900-2166). Weitere Infos gibt es unter den genannten Telefonnummern.

NEU:

Demenz ist anders – auch das Leben danach!

Offene Hinterbliebenen-Gruppe für betroffene Angehörige

Am Donnerstag, 5. November um 15 Uhr trifft sich erstmals die offene Angehörigengruppe für Hinterbliebene im Pfalzklinikum in Klingenmünster (Hauptgebäude, 1. OG, Konferenzraum). Die regelmäßigen Treffen finden jeden ersten Donnerstag im Monat von 15 – 17 Uhr statt.Die meisten Demenzerkrankten in Deutschland werden von Familienangehörigen versorgt. Mit Fortschreiten der Krankheit stoßen die Pflegenden psychisch und physisch oft an ihre Grenzen. Ohne Unterstützung sind sie häufig überfordert. Aufgrund zunehmender geistiger Beeinträchtigung und Verhaltensänderung der Kranken fühlen Angehörige Entfremdung und Trauer – sie müssen Abschied nehmen von der Person, die der oder die Kranke früher einmal war. Schon vor dem Tode, doch was passiert danach…

Wenn der Tod eintritt, ist es erneut ein langer Weg durch die Trauer und aus ihr heraus, was für viele Angehörige eine weitere Herausforderung mit sich bringt.

Im Austausch mit anderen Betroffenen können Sie eine aktive Rolle im Umgang mit dem Verlust und der Trauer entwickeln und das Gefühl eigener Hilflosigkeit überwinden. Das Team vom Pfalzklinikum möchte Sie hierbei unterstützen und lädt herzlich zu der professionell begleiteten Gruppe ein.

Ansprechpartner für die Gruppe sind:

Sarah Doll, Fach- Gesundheits- u. Krankenpflegerin für psychiatrische Pflege,

Telefon Zeiten, Di von 13 – 16:30 Uhr 06349 900 2680 oder per E-Mail, sarah.doll@pfalzklinikum.de

Pfarrer Joachim Geiling, Telefon 06349 900 2049 joachim.geiling@pfalzklinikum.de

Selbsthilfegruppe Ein- und Durchschlafstörungen

Die Selbsthilfegruppe Ein- und Durchschlafstörungen trifft sicham Donnerstag, 7.November um 19 Uhr im Pfalzklinikum in Klingenmünster, BKV-Zentrum. Der reguläre Gruppentreff immer am ersten Donnerstag im Monat wird durch das Team des Interdisziplinären Schlafzentrums unter Leitung von Dr. Hans-Günter Weeß unterstützt. Neue Interessenten sind herzlich willkommen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Informationen erhalten Sie unter: 06349/900-2180 (Schlafzentrum) und 06236/61403 (Selbsthilfegruppe).