Texte zur Kindheit

„Chaussee“-Doppelausgabe erschienen

Doppelausgabe zur „Kindheit“: Pfälzer Literatur- und Kulturzeitschrift „Chaussee“

Doppelausgabe zur „Kindheit“: Pfälzer Literatur- und Kulturzeitschrift „Chaussee“

Die aktuelle Ausgabe der pfälzischen Literatur- und Kulturzeitschrift „Chaussee“ beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit dem Thema Kindheit. Bereits das Titelbild mit einer Aufnahme aus den 1920/30er Jahren und ein Zitat aus Ernst Blochs „Prinzip Hoffnung“ stimmen ein auf das Thema, das ausnahmslos bei jedem Assoziationen, innere Bilder, Gefühle und Stimmungen hervorruft. Entsprechend groß war die Resonanz bei den Autorinnen und Autoren, was die Redaktion veranlasst hat, eine Doppelausgabe mit 200 Seiten zusammenzustellen. Sie enthält interessante Prosatexte, Gedichte und Sachbeiträge, die das Thema aus verschiedenen Perspektiven beleuchten, darunter ein Porträt über den Begründer des Berliner GRIPS Theaters, Volker Ludwig, dessen Pseudonym auf seine pfälzische Heimatstadt verweist, ein lothringisches Mundartgedicht und eine Beschreibung von Max Slevogts Würzburger Schulzeit, dessen schriftlicher Nachlass aus etwa 3.000 Schriftstücken seit gut einem Jahr im Landesbibliothekszentrum Rheinland-Pfalz/Pfälzische Landesbibliothek in Speyer aufbewahrt wird.

Rezensionen interessanter Neuerscheinungen runden die Ausgabe der „Chaussee“ ab, die für zehn Euro im Buchhandel sowie über den Online-Buchshop des Instituts für pfälzische Geschichte und Volkskunde, www.pfalzgeschichte.de, erhältlich ist (ISSN 1436-1442). Ein Abonnement mit zwei Ausgaben pro Jahr kostet zehn Euro frei Haus und kann telefonisch unter 0631 3647-121 bestellt werden.