Vom Gärtnern in Angewandter und Bildender Kunst

„Art after Work“ im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern

Dekore kombiniert: Kaffeekanne aus Fayence vom Ende des 18. Jahrhunderts vor einer Zeichnung von Juliane Laitzsch

Dekore kombiniert: Kaffeekanne aus Fayence vom Ende des 18. Jahrhunderts vor einer Zeichnung von Juliane Laitzsch

Das Bild des Gartens in der Angewandten und der Bildenden Kunst ist Thema bei „Art after Work“ im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk) am Dienstag, 4. Oktober, um 19 Uhr. Welche Vorstellungen gehen mit den Dekoren auf Streublümchenkännchen oder Silberwaren einher? Und warum werden gerade diese von der Berliner Künstlerin Juliane Laitzsch aufgegriffen? Die Verbindung von Bildender und Angewandter Kunst versieht sowohl die Zeichnungen von Laitzsch also auch das Kunsthandwerk des mpk mit einem neuen Blick. Über dieses besondere Verhältnis der musealen Arbeit zum Gärtnern lässt sich anschließend gut bei einem Glas Sekt diskutieren. Eintritt, Führung und ein Glas Sekt kosten 7,50 Euro. Um Anmeldung wird bis Freitag, 30. September, unter der Telefonnummer 0631 3647-201 gebeten.