Von allen Seiten schön?

„Art after Work“ nimmt Skulpturensammlung in den Blick

Zwischen Naturalismus und Expressionismus: Wilhelm Lehmbrucks Bronzeplastik „Weiblicher Torso“ von 1918

Zwischen Naturalismus und Expressionismus: Wilhelm Lehmbrucks Bronzeplastik „Weiblicher Torso“ von 1918

Im Mittelpunkt bei „Art after Work“ am Dienstag, 3. April, um 19 Uhr steht die kleine, aber sehr feine Sammlung an Skulpturen des Museums Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk). Diese sind vor allem im 20. Jahrhundert entstanden und lassen einen Einblick in die Entwicklung der Plastik im deutschen Raum zu. Dabei ist der Umgang mit dem Raum von entscheidender Wirkung. Welche Konzepte hinter dem jeweiligen Werk stehen, warum sie vielleicht nicht von allen Seiten schön sind, das kann an diesem Abend, gerne auch im Anschluss bei einem Glas Sekt diskutiert werden. Der Beitrag für Eintritt, Führung und ein Glas Sekt beträgt 7,50 Euro. Um Anmeldung bis montags vor der Veranstaltung wird unter der Telefonnummer 0631 3647-201 gebeten.