Zur Baugeschichte des Franziskanerklosters Kaiserslautern

Vortrag im Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde

Letzter erhaltender Bauteil des Franziskanerklosters: Martinskirche in Kaiserslautern (Foto: Manfred Czerwinski)

Letzter erhaltender Bauteil des Franziskanerklosters: Martinskirche in Kaiserslautern (Foto: Manfred Czerwinski)

„Zur Baugeschichte des Franziskanerklosters Kaiserslautern“ heißt der Vortrag am Mittwoch, 5. Oktober, um 19.30 Uhr im Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde, Benzinoring 6 (Eintritt frei). Die Martinskirche ist der letzte erhaltene Bauteil des im 13. Jahrhundert gegründeten Franziskanerklosters. Bei genauerer Betrachtung sind am Bau noch Spuren seiner Geschichte ablesbar. Wie die Klosterkirche von den Mönchen und der Bevölkerung genutzt wurde, ist nicht ohne Weiteres erkennbar, kann aber aufgrund von Vergleichen rekonstruiert werden. Die Klostergebäude sind nicht erhalten – archäologische Untersuchungen, historische Pläne und Schriftquellen lassen jedoch ein Bild des Klosters und seiner wechselvollen Geschichte erstehen. Leonie Silberer aus Mainz geht auch Fragen nach, die über die Stadtgrenzen hinausreichen: Wie sahen Franziskanerklöster in und außerhalb der Pfalz aus und was ist am Kloster in Kaiserslautern typisch, was ist ungewöhnlich?