Filmtagebücher – Künstlerbücher

Gespräch in der Sonderausstellung im mpk

Interpretieren Werke der Filmgeschichte auf eigene Weise: Buchrücken der Filmtagebücher von Myriam Wagner, Carina Wolf, Angelika Draht, Lena Meyerhoft und Elisabeth Birnstein, 2016 (Foto und © Susan Chales de Beaulieu)

Das Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern (mpk), Museumsplatz 1, lädt zu einem Gespräch in die Sonderausstellung „15 Filmtagebücher – Ergebnisse des Projekts 28 Stunden Film“ am Sonntag, 17. Februar, um 11 Uhr ein. In ihrer Umsetzung wirken sie sehr künstlerisch: 15 Filmtagebücher. Dr. Svenja Kriebel erläutert, worin der Unterschied, aber auch die Verwandtschaft zu Künstlerbüchern liegt, wie Museen, so auch das mpk, sie sammeln. Die Ausstellung bietet Einblick in die Arbeit von Masterstudentinnen der Hochschule Kaiserslautern. Raumerlebnisse standen im Vordergrund der individuellen Analysen von 12 Filmen der Filmgeschichte. Unter Anleitung der schwedischen Filmemacherin Susan Chales de Beaulieu wurde über die Vielseitigkeit, wie Räume in der Filmkunst inszeniert und erlebt werden, diskutiert und damit über den Raum und seine Bedeutung für uns Menschen. Ungewöhnliche Einblicke ermöglichen die bis 17. März ausgestellten und im Anschluss entstandenen Filmtagebücher.