Pfalzbibliothek Kaiserslautern ab 5. Mai geöffnet

Bezirksverband Pfalz fährt nach und nach den Betrieb in den Einrichtungen hoch

Wieder fürs Publikum zugänglich: die Pfalzbibliothek verleiht wieder Bücher (Foto: Bezirksverband Pfalz)

Die Pfalzbibliothek Kaiserslautern ist ab 5. Mai wieder geöffnet. Das wird zahlreiche Leserinnen und Leser freuen, die auch während der vergangenen Wochen der Pfalzbibliothek die Treue gehalten und Aufsatz-Onlinebestellungen abgegeben haben. Unter Einhaltung der Hygiene- und Abstandsvorschriften ist es möglich, Bücher auszuleihen und abzugeben sowie Kopien anzufertigen. Auch die Fernleihe nimmt nach und nach wieder ihren Betrieb auf. Vorerst kann noch nicht das Internet genutzt werden, auch liegen zurzeit keine Zeitungen und Zeitschriften aus. Die Nutzerinnen und Nutzer müssen innerhalb des Gebäudes einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Die Pfalzbibliothek in der Bismarckstraße 17 ist wie gewohnt montags bis freitags von 9 bis 16 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr geöffnet; der Zutritt erfolgt über den Haupteingang und ist durch ein Einbahnsystem geregelt.

Seit 20. April ist die Meisterschule für Handwerker in Kaiserslautern schrittweise dabei, den Unterricht wieder aufzunehmen. Begonnen wurde mit den Abschlussklassen, denen vor Ort und online unter vorgegebenen Bedingungen der Stoff der prüfungsrelevanten Fächer vermittelt wird, sodass die Schülerinnen und Schüler ihre bevorstehenden Prüfungen ablegen können. Die Pausen finden zeitlich versetzt statt, um Eingänge, Flure und sanitäre Anlagen zu entlasten. Durch die Kombination aus Präsenz- und digitalem Unterricht zu Hause wird verhindert, dass sich zeitgleich alle Schülerinnen und Schüler im Schulgebäude aufhalten. Auch in der Berufsbildenden Schule des Pfalzinstituts für Hören und Kommunikation in Frankenthal hat der dritte Ausbildungsjahrgang seit dem 27. April Präsensunterricht. Seit 4. Mai sind auch die übrigen Klassen der Berufsfachschule sowie die Abschlussklassen der Förderschule wieder am Start. In der ersten Unterrichtswoche steht ein gezieltes Training der Hygienevorschriften im Vordergrund des Unterrichts. Auch hier gehen die Klassen zeitlich und räumlich getrennt in die Pausen. Eine Notbetreuung findet weiterhin in der Schule, der integrativen Kindertagesstätte und im Internat statt. Die Mensa packt vorerst nur Lunchpakete, die sich die Kinder abholen können.