Überregionale Künstler – Pfälzer Kunst

Vortrag mit Musik im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern

Porträt in Öl: Theodor Pixis‘ „Frau Hofrat Mathilde Benzino“ von 1904 (mpk, Gemäldesammlung, Foto und © mpk)

In der nächsten Ausgabe der „Klangfarben“ am Dienstag, 13. März, um 18 Uhr im Museum Pfalzgalerie Kaiserslautern gibt es einen Vortrag von der Kaiserslauterer Kunsthistorikerin Dr. Claudia Gross, Gerd Friedewald spielt Klavier. Gross geht der Frage nach, ob es Pfälzer Kunst eigentlich gibt, ob man sie sich wie eine Schule oder Kolonie vorstellen soll und ob es sich um die regionale Herkunft der Künstler beziehungsweise ihren Wohnort oder eher um die Motive handelt. Und was sind typische Pfälzer Motive: Landschaften, also Weinberge und Wald? Der Vortrag nimmt für das Thema „Überregionale Künstler – Pfälzer Kunst – was ist das?“ eine Auswahl an Künstlern und ihre Kunst in den Blick, die entweder in der Pfalz geboren sind oder hier arbeiten.

Zu Beginn können sich die Zuhörer auf eine ganz besondere Klangreise machen, wenn Gerd Friedewald „Klangimprovisationen im Flügel“ spielt. Der langjährige Solobratscher des Pfalztheaters studierte Violine und Komposition an der Akademie für Tonkunst Darmstadt. Die Vortragsreihe des Freundeskreises des mpk wird dieses Jahr wieder durch musikalische „Klangfarben“ bereichert. Dabei treten mit den impressionistischen Farbtönen „Klangmalereien“ in einen farbenreichen Austausch.